Anmerkungen zur Transkription
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Eine Erzählung für Kinder von 7–12 Jahren.
Von
Agnes Sapper.
Zweite Auflage.
Stuttgart.
Verlag von D. Gundert.
Seite | |
1. Was im Wochenblatt steht | 3 |
2. Der erste Schultag | 7 |
3. Der Hans | 16 |
4. »Es ist immer so« | 19 |
5. Felix Acosta | 28 |
6. Wo ist das Rohr? | 38 |
7. Gute Kameraden | 49 |
8. Es geht geheimnisvoll zu | 53 |
9. Eine wichtige Neuigkeit | 58 |
10. Der Abschied | 65 |
11. Aller Anfang ist schwer | 76 |
12. Ein böser Verdacht | 94 |
13. Fräulein Treppners Hund | 110 |
14. Belohnter Fleiß | 116 |
15. Die alte Heimat | 121 |
»Ei der tausend, da steht ja etwas im Wochenblatt, wasmein Gretchen angeht!« sprach Herr Reinwald zu seiner kleinenTochter, die neben ihm am Tisch saß und mit farbigen Würfelnspielte, während der Vater die Zeitung las.
»O Vater, du machst nur Spaß,« antwortete Gretchenund sah ungläubig, aber doch neugierig zum Vater auf.
»Nun hör einmal selbst, wenn du's nicht glaubst,« erwiderteder Vater, und langsam und deutlich las er vor:
»Am 1. März vormittags 11 Uhr sind diejenigen Kinder,die bis dahin das siebente Lebensjahr zurückgelegt haben, zurSchule anzumelden. Dies wird allen Eltern und Vormündern,insbesondere auch den Eltern